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  • grafik_arbpapier_brpr_nr1_2Die Konstruktion Leiharbeit

    Leiharbeit ist eine Dreieckskonstruktion. Auf der Grundlage eines Arbeitnehmerüberlassungsvertrages stellt der Verleiher dem Entleiher einen Leiharbeitnehmer zur Verfügung. Der Arbeitgeber des Leiharbeitnehmers bleibt der Verleiher. Der Leiharbeitnehmer erhält von ihm seinen Arbeitslohn. Die tatsächliche Arbeitsleistung wird durch den Leiharbeitnehmer aber im Betrieb des Entleihers erbracht. Die Trennung zwischen Arbeitsvertrag und Beschäftigungsverhältnis ist zentral für die Leiharbeit. Sie charakterisiert die Leiharbeit als atypisches Arbeitsverhältnis. Der Verleiher lässt sich durch die vereinbarte Überlassungsvergütung vom Entleiher bezahlen. Aufgrund dieser vom Normalarbeitsverhältnis abweichenden Konstruktion bedürfen die Leiharbeitnehmer/innen des besonderen Schutzes des Gesetzgebers. Die gesetzlichen Besonderheiten der Leiharbeit sind im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) geregelt.

  • Unfaire Bezahlung -
    Leiharbeitskräfte sind flexibler, mobiler und strapazierbarer, aber trotzdem schlechter bezahlt.

    Leiharbeitnehmer/innen bekommen für die gleiche Tätigkeit deutlich weniger Geld als Stammkräfte. Denn sie werden nicht von dem Unternehmen vergütet, in dem sie eingesetzt werden, sondern von ihrer Verleihfirma. Ganz einfach also, für die gleiche Arbeit nicht die gleichen Löhne zu bezahlen. Nach einer Studie des Arbeitsministeriums NRW liegt das durchschnittliche Bruttomonatsentgelt von Helfern in der Leiharbeit rund 45 % unter dem von Helfern in anderen Branchen. Bei qualifizierten Tätigkeiten beträgt die monatliche Entgeltlücke rund 35%.

    Das geringe Lohnniveau führt dazu, dass viele Leiharbeiternehmer und Leiharbeitnehmerinnen ihren Lohn mit ergänzenden Hartz-IV-Leistungen aufstocken müssen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit wurden im Jahr 2011 rund 347 Millionen Euro an Bedarfsgemeinschaften gezahlt, in der mindestens eine Person einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in der Leiharbeit nachging.

  • Schlechte Arbeitsbedingungen

    Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern wird viel abverlangt und wenig geboten.

    Immer mehr Arbeitgeber benutzen Leiharbeit, um Arbeitskräfte zu testen, ohne die Verantwortung für personalpolitische Entscheidungen zu tragen. Das Risiko tragen allein die Leiharbeitnehmer/innen. Unabhängig von den Leistungen, müssen sie ständig damit rechnen, als überflüssig entlassen zu werden. Damit steigt der Druck, sich mit überhöhten Anforderungen abzufinden und unangemessene Leistungsanforderungen zu erfüllen. Immer mit der Hoffnung, sich unentbehrlich zu machen. Das ist nicht nur eine enorme psychische Belastung, sondern auch ein Sicherheitsrisiko. Tatsache ist, Leiharbeitnehmer/innen sind besonders häufig von Arbeitsunfällen betroffen. Aber auch bei der Bezahlung, den Urlaubstagen und bei Kündigungsfristen sind Leiharbeitskräfte schlechter gestellt. Und von besonderen Leistungen, wie Rentenprogrammen oder Sonderzahlungen sind sie oft sogar ganz ausgeschlossen.

  • Leiharbeit und soziale Sicherung

    Das soziale Netz ist für die Beschäftigten in der Leiharbeit sehr durchlässig. Obwohl rund 90 Prozent der Leiharbeitnehmer/innen eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung ausüben, rutschen 45 Prozent bei Arbeitslosigkeit direkt in den Bezug von Hartz IV (ALG II). Die Gründe hierfür sind, dass Anwartschaftszeiten nicht erfüllt werden oder die Höhe des ALG I allein nicht zum Lebensunterhalt ausreicht. Obwohl fast alle Leiharbeitnehmer/innen in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, profitieren hiervon im Falle der Arbeitslosigkeit nur rund die Hälfte der Beschäftigten. Leiharbeit stellt damit insbesondere bei Arbeitslosigkeit ein Armutsrisiko für die Beschäftigten dar.

    Das Durchschnittseinkommen in der Leiharbeit beträgt ungefähr 1.400 Euro. Mehr als zehn Prozent der Leiharbeitsnehmer/innen verdienen trotz Vollzeitbeschäftigung weniger als 1.000 Euro im Monat. Langfristig werden diese geringen Löhne bei der Alterssicherung durch die Grundsicherung aufgestockt werden müssen. Dies sind die versteckten gesellschaftlichen Kosten von Leiharbeit und Niedriglöhnen.

  • Belegschaft auf Zeit als Dauerzustand -
    Arbeitgeber, die reguläre Stellen durch Leiharbeit ersetzen, untergraben die Standards bei Arbeitsbedingungen und Löhnen.

    Von 2002 bis 2008 hat sich die Zahl der Leiharbeitskräfte mehr als verdoppelt. Über 700.000 Menschen waren im Jahr 2008 in der Leiharbeit beschäftigt. In Folge der weltweiten Finanzkrise brach der Leiharbeitsmarkt dramatisch ein. Aktuell ist allerdings wieder eine Zunahme der Leiharbeit  zu beobachten. Nach neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit waren im Juni 2012 rund 908.000 Menschen in der Leiharbeit beschäftigt.

    Früher wurden hauptsächlich vorübergehende Spitzen im Personalbedarf durch Leiharbeit gedeckt. Heute sind die Leiharbeitskräfte zur zweiten Belegschaft geworden. Die Einsatzzeiten steigen und ganze Arbeitsbereiche werden überwiegend durch Leiharbeit abgedeckt. Ein gutes Viertel der Betriebe ersetzt so feste Stellen. Das heißt, dass viele Leiharbeitnehmer/innen die Arbeit von regulär Angestellten leisten und dennoch allen Belastungen einer unsicheren Beschäftigung ausgesetzt sind: schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne und eine unsichere Zukunft. Wird Leiharbeit zum festen Bestandteil im Unternehmen, werden auch die schlechten Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhne dauerhaft im Betrieb verankert.

  • Außen vor bei Weiterbildung

    Betriebe drücken sich vor der Investition in Bildung. Auf lange Sicht kann diese Rechnung nicht aufgehen.


    Leiharbeit ersetzt mehr und mehr vorausschauende Personalentwicklung. Früher haben Arbeitgeber stärker in die Weiterbildung ihrer Stammbelegschaft investiert, um ihr Unternehmen konkurrenzfähig zu halten. Heute setzt man immer häufiger auf Leiharbeit, um Spezialisten je nach Marktentwicklung einzukaufen und wieder zu entlassen. Dazu kommt, dass 60 Prozent der Betriebe, die Leiharbeitskräfte beschäftigen, diese nicht in Trainingsmaßnahmen einbeziehen wie vergleichbare Stammkräfte. Die Verlierer bei dieser Strategie sind schon heute die Leiharbeitnehmer/innen. Aber auch für Unternehmen wird diese Rechnung nicht aufgehen. Wenn sie sich aus der Verantwortung für Bildung ziehen, woher sollen die motivierten und qualifizierten Fachkräfte in Zukunft kommen?

  • Leben auf Abruf -
    Kurzanstellung ist keine Basis für Zukunftspläne.

    Was passiert nach dem Ablauf des Arbeitsvertrags? Gibt es einen Folgevertrag? Wo wird der nächste Einsatzort sein? Wann ist es möglich Urlaub zu nehmen? Wer sich diese Fragen ständig stellen muss, dem fehlt jede Sicherheit, um Pläne für die nahe oder weitere Zukunft zu machen. Eine extreme Belastung für alle Leiharbeitnehmer/innen, die durch niedrige Löhne noch verschärft wird. Ein Zustand, den die meisten als Übergangslösung betrachten. Doch wer hofft, Leiharbeit als Starthilfe zu nutzen, wird meist enttäuscht. Nur jede siebte Leiharbeitskraft schafft den Sprung in die Festanstellung.

  • Grafik: „Leiharbeit: Intensivnutzung nimmt zu“Schlechtes Betriebsklima

    Der intensive Einsatz von Leiharbeit belastet das Betriebsklima.

    Wenn Leiharbeitskräfte und dauerhaft Festangestellte zusammenarbeiten sind Spannungen vorprogrammiert. Auch wenn sie die gleiche Tätigkeit ausüben, könnte ihr Arbeitsalltag nicht unterschiedlicher sein. Die einen leben mit der Unsicherheit kurzfristiger Verträge und nehmen oft schlechtere Arbeitsbedingungen und Niedriglöhne in Kauf. Dagegen empfinden Festangestellte ihre Kolleginnen und Kollegen auf Zeit häufig als billige Konkurrenz, die erreichte Standards bei Arbeitsbedingungen und Bezahlung in Gefahr bringen. Für die Leiharbeitskräfte bedeutet das zusätzlich zu allen Nachteilen, tagtäglich unter den Belastungen eines schlechten Betriebsklimas zu arbeiten.

    Zurück

  • impuls_grafik_2009_14_1Leiharbeit in Deutschland im Vergleich

    Leiharbeit ist in Deutschland sehr unterschiedlich verbreitet. In einigen ländlichen Regionen gibt es sie kaum - anderswo sind bis zu zwölf Prozent der Beschäftigten davon betroffen. Eine Grafik der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, wie sich die Leiharbeit über Deutschland verteilt.

    Hohe Quoten weisen insbesondere mittelgroße Städte mit 50.000 bis 200.000 Einwohnern auf - beispielsweise Braunschweig, Ulm, Zwickau, Wolfsburg und Landshut. Relativ häufig sind Städte mit Leiharbeits-Intensivnutzung industriell geprägt.

    Grafik, Quelle: böckler Impuls 14/2009

  • Leiharbeit im Organisationsbereich von ver.di

    Traditionell galt die Leiharbeit eher als Phänomen des verarbeitenden Gewerbes in der Metall- und Elektroindustrie. Die Tertiärisierung erfasst - zeitverzögert zur übrigen Wirtschaft - aber in zunehmendem Maße auch den Leiharbeitsmarkt. Im Jahr 2012 waren 30 % aller Leiharbeitnehmer/innen im Dienstleistungsberufen beschäftigt. In der Zukunft wird dieser Anteil noch steigen. Besonders stark hat in den letzten Jahren die Zahl der Leiharbeitskräfte in der Gesundheitsbranche zugenommen.

    Zum Vergleich: In Deutschland arbeiten über 70 % aller Beschäftigten im Dienstleistungsbereich. Aus diesem Grund belegt die obige Zahl auch, dass die Leiharbeit im Organisationsbereich der ver.di weniger stark verbreitet ist als im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im Dienstleistungsbereich verstärkt auf andere atypische Beschäftigungsformen wie z. B. Minijobs zurückgegriffen wird.

    Verkehr/Nachrichten, unternehmensnahe Dienstleistungen, sonstige Private und Öffentliche Dienstleistungen sowie Handel/Reparatur sind die Schlüsselbranchen bei der Nutzung der Leiharbeit im Organisationsbereich der ver.di. Statistisch konnte nachgewiesen werden, dass sich im Organisationsbereich der ver.di die Leiharbeit weit unabhängiger und von saisonalen oder konjunkturellen Einflüssen entwickelt als im gesamtwirtschaftlichen Vergleich. Alarmierend ist der daraus resultierende Befund, dass im ver.di-Organisationsbereich Leiharbeit im Vergleich zu anderen Branchen eher als regulärer Bestandteil der betrieblichen Personalpolitik gehandhabt wird und reguläre Beschäftigung durch Leiharbeitsverhältnisse ersetzt wird.

    Quelle: Saeed, S. (2009): Branchenanalyse Leiharbeit im Organisationsbereich von ver.di, Berlin.

  • Unsere Forderungen – Was sich ändern muss

    • Im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz muss der Tarifvorbehalt vollständig gestrichen werden. Allenfalls in der Einarbeitungszeit kann es Abweichungen vom equal pay Grundsatz geben.
    • In einem Tarifvertrag werden das Entgelt und die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten von Verleihunternehmen als Mindestbedingungen für den Einsatz im Entleihbetrieb (soweit die Entgelt- und Arbeitsbedingungen im Entleihbetrieb schlechter sind) und für die überlassungsfreie Zeit geregelt. Der Tarifvertrag muss in das Entsendegesetz aufgenommen werden, damit er auch für ausländische Arbeitskräfte gleichermaßen gilt.
    • Die Nutzung von Leiharbeit muss sowohl zum Schutz der „Stammbeschäftigten“, als auch der Leiharbeitskräfte sozial flankiert werden. Hierzu bedarf es einer Ausweitung der Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte und Änderung des § 14 AÜG dahin gehend, dass die Leiharbeitskräfte für die Zeit ihrer Überlassung auch als Arbeitnehmer/innen des Entleiherbetriebs gelten und dort zusätzlich wahlberechtigt sind. Ferner ist in § 14 Abs. 3 AÜG klarzustellen, dass sich die Beteiligung des Betriebsrats des Entleiherbetriebs nach § 99 BetrVG auch auf die Kontrolle einer tarifgerechten Eingruppierung oder gesetzeskonformen Vergütung der Leiharbeitskräfte bezieht, soweit ein Betriebsrat im Verleiherbetrieb zur Wahrnehmung dieser Beteiligungsrechte nicht vorhanden ist. Ergänzend ist in § 14 AÜG zu verankern, dass der Betriebsrat bei der Festlegung des Anteils von Leiharbeitskräften im Verhältnis zur Gesamtzahl aller Arbeitnehmer/innen im Entleiherbetrieb (Quotierung) mitzubestimmen hat.
    • Die Stabilität der Beschäftigung in den Verleihunternehmen muss verbessert werden. Die Einstellung von Beschäftigten nur für die Dauer des Verleihs muss deswegen gesetzlich verboten werden. (Wiedereinführung des Synchronisationsverbots)
    • Um die Anwendung der Kurzarbeiterregelung auch für Leiharbeitsfirmen attraktiv zu machen, sollten die Sozialversicherungsbeiträge, die die Arbeitgeber während Kurzarbeit zu zahlen haben, erstattet werden. Für die Erstattung wird ein Branchenfonds gebildet, der durch eine Umlage der Arbeitgeber gespeist wird.
    • Auch die Arbeitsagenturen müssen eine höhere Verantwortung dafür übernehmen, dass die von ihnen vermittelten Arbeitskräfte zu angemessenen Bedingungen beschäftigt werden, existenzsichernde Löhne sind dabei Voraussetzung. Die Förderung von kurzfristiger Leiharbeit mit Lohnkostenzuschüssen und Vermittlungsgutscheinen durch die Agenturen muss beendet werden. Für diese Förderung gibt es keine arbeitsmarktpolitische Notwendigkeit.
    • Auch Leiharbeitsunternehmen müssen in die Weiterbildung investieren. Dies kann zum Beispiel über einen Branchenfonds erfolgen, wie dies in Frankreich üblich ist. Diese Branchenlösung ist auch von der Kommission „Lebenslanges Lernen“ empfohlen worden.
  • 01/2014 | pdf - 370 KB
    Bestellschein für gedruckte Exemplare/Materialien


    Arbeitspapier für Betriebs- und Personalräte

    10/2013 | pdf - 850 KB
    Ausgabe #10 - Tarifverträge Branchenzuschläge - Praxishilfe

    01/2013 | pdf - 1,6 MB
    Ausgabe #9 - Was tun gegen (Schein-)Werkverträge?

    11/2011 | pdf - 1,2 MB
    Ausgabe #8 - Praxishilfe für die Tarifverträge DGB/BZA und DGB/iGZ

    05/2011 | pdf - 650 KB
    Ausgabe #7 - Weiterbildung - das Stiefkind der Leiharbeit

    01/2011 | pdf - 450 KB
    Ausgabe #6 - Rote Karte für die CGZP (Geltendmachung von Ansprüchen)

    10/2010 | pdf - 3,3 MB
    Ausgabe #5 - Handlungsinstrumente für einen effektiven Arbeits- und Gesundheitsschutz

    04/2010 | pdf - 1,8 MB
    Ausgabe #4 - Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Leiharbeit

    10/2009 | pdf - 1,8 MB
    Ausgabe #3 - Kommentierte Musterbetriebsvereinbarung

    06/2009 | pdf - 1,3 MB
    Ausgabe #2 - Unwirksame Tarifverträge der christlichen Gewerkschaften

    10/2008 | pdf - 1,9 MB
    Ausgabe #1 - Informationen rund um die Leiharbeit


    Broschüren zum Thema "Leiharbeit"

    05/2012 | pdf - 2,7 MB
    "Jetzt anpacken" - Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Leiharbeit

    11/2009 | pdf - 1,4 MB
    Prekäre Beschäftigung eindämmen - Leiharbeit, was tun?

    09/2009 | pdf - 1,5 MB
    Branchenanalyse im Organisationsbereich von ver.di

    10/2007 | pdf - 530 KB
    Leiharbeit als Gegenstand betrieblicher Mitbestimmung


    Flyer für Leiharbeitnehmer/innen

    05/2009 | pdf - 765 KB
    Steuertipp von ver.di

    10/2008 | pdf - 1,3 MB
    Kurzinformationen rund um die Leiharbeit


    11. Leiharbeitsbericht der Bundesregierung

    01/2010 | pdf - 1,1 MB
    Unterrichtung der Bundesregierung - Bericht

    01/2009 | pdf - 170 KB
    Stellungnahme des DGB-Bundesvorstands


    Sonstige Materialien

    12/2013 | pdf - 285 KB
    Leiharbeitnehmer/innen sind keine Streikbrecher

    10/2011 | pdf - 470 KB
    Die Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes ab 01.12.2011

    05/2013 | pdf - 5,0 MB
    Grafiken zur Leiharbeit

    10/2008 | pdf - 62 KB
    Zehn Thesen zur Leiharbeit