| Pressemitteilung ver.di Bundesvorstand Petra Gerstenkorn: Zeitarbeiter-Jobs und -Löhne umfassend schützen |
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Pressemitteilung ver.di Bundesvorstand Petra Gerstenkorn: Zeitarbeiter-Jobs und -Löhne umfassend schützen Berlin, 01.01.2009 - Als "das Mindeste, was die Große Koalition jetzt für die Zeitarbeitsbeschäftigten tun muss", bezeichnete Petra Gerstenkorn vom Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Aufnahme der Zeitarbeit ins Arbeitnehmerentsendegesetz. Um die Arbeitsplätze in der Branche, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise besonders stark betroffen sei, zu schützen, müsse die Bundesregierung darüber hinaus das sogenannte Synchronisierungsverbot wieder einführen, das die Entlassung von Leiharbeitern nach Ende ihres Auftrags verbietet. "100.000 Leiharbeiter sind ihre Arbeit schon los. Diese regelrechten Massenentlassungen müssen sofort aufhören", forderte Gerstenkorn. Vor allem die großen Verleiher wie Adecco, Randstad und Manpower ständen in der Pflicht, Arbeitsplätze zu erhalten. |