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Leiharbeiter und befristet Beschäftigte tragen besonders hohe Arbeitsmarkt-Risiken Düsseldorf, 26.02.2009 - Leiharbeiter und befristet Beschäftigte tragen unter den so genannten atypisch Beschäftigten besonders hohe Arbeitsmarkt-Risiken: Sie bekommen weniger Geld, werden schneller arbeitslos und sind bei der Weiterbildung benachteiligt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Dr. Hartmut Seifert und Wolfram Brehmer, Arbeitsmarktforscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung. Ohne bessere Regulierung wird sich vor allem die Situation der Leiharbeiter in der Krise noch drastisch verschärfen, warnen die Arbeitsmarktexperten. Forscher Seifert hält bessere Regeln für unerlässlich, um Leiharbeitnehmer wenigstens etwas stärker abzusichern:
Mehr Informationen und Infografik zum Download im Böckler Impuls 3/2009.
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