| IAB-Studie: Leiharbeitnehmer/innen fühlen sich ausgegrenzt |
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IAB-Studie: Leiharbeitnehmer/innen fühlen sich ausgegrenzt Berlin/Nürnberg, 06.03.2011 - Leiharbeitnehmer/innen bewerten ihre soziale Integration als fast so gering wie Arbeitslose. Befristet Beschäftigte geht es kaum besser. Auch sie sehen sich deutlich schlechter integriert als Festangestellte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). "Eine stabile Integration in den Arbeitsmarkt gilt als wesentliche Bedingung für gesellschaftliche Teilhabe", erläuterte Stefanie Gundert, Autorin der Studie. Sichere Arbeit liefere nicht nur die materielle Lebensgrundlage, sondern biete auch die Chance, direkt im Beruf soziale Kontakte zu knüpfen. Hingegen könne das Gefühl mangelnder Teilhabe sogar krank machen. Arbeitslose oder Leiharbeiter fühlten sich, laut Gundert, stärker physisch oder psychisch angeschlagen, Weitere Informationen sind in der IAB-Studie "Soziale Teilhabe ist eine Frage von stabilen Jobs" nachzulesen. |